Die Sandsteinplatte mit Korpus in Form eines Halbreliefs wurde in den 1970er Jahren von dem Bildhauer Norbert Ahlmann geschaffen. Sie ersetzt ein altes Holzkreuz.
Die Kapelle wurde errichtet, weil die Brüder Heinrich, Bernhard und Josef Hölper aus dem Ersten Weltkrieg gesund auf den Hof zurückgekehrt sind. Das linke Seitenfenster der Kapelle zeigte den heiligen Ludgerus. Das bleiverglaste Fenster wurde 2007 beim Orkan Kyrill zerstört. In der Kapelle steht eine Statue der heiligen Barbara.
Inschrift: Jesus breite Deine Arme segnend über diese Flur. Deiner Kinder Dich erbarme und erquicke die Natur. Halte ab die bösen Wetter, schütze uns, sei unser Retter.
Dieses Holzkreuz mit Korpus, geschnitzt von Norbert Ahlmann, wurde 1988 aufgestellt. 10 Familien der dortigen Nachbarschaft wollen ihre Verbundenheit mit der Natur als Gottes Schöpfung dokumentieren.
In der Giebelseite der ehemaligen katholischen Volksschule Ondrup befindet sich diese Skulptur, die den heiligen Antonius darstellt. Sie wurde zu Beginn des Schuljahres 1962/63 von Kaplan Breimann geweiht.
Dieser Bildstock mit Madonnenstatue wurde im Jahr 2000 aus Anlass des 50. Geburtstages der Ehefrau Walburga Kalhoff errichtet. Eingeweiht wurde er von Pfarrer Heukamp.
Im Frühjahr 1941 fielen rund um den Hof Dammann sechs Brandbomben und eine Splitterbombe. In der Hoffnung, von seiner Familie und der Nachbarschaft weiteres Unheil abwenden zu können, hat der Hofeigentümer das Kreuz aufstellen lassen.
Die Kapelle befindet sich auf einem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Teil des Truppenübungsplatzes. Der Grund für die Errichtung der Kapelle ist nicht bekannt. Nach Aussagen der Nachbarn befand sich ursprünglich eine Josephsstatue in der Kapelle, die in das Josephshaus (Schwesternheim) in Seppenrade gebracht worden sei. Dort ist jedoch nichts über den weiteren Verbleib der Statue bekannt. Der Eigentümer der Kapelle ist nicht bekannt.