Im Jahre 1998 ließ die inzwischen verstorbene Eigentümerin Maria Döpper diese kleine Kapelle zu Ehren der Muttergottes an ihrer Hauseinfahrt bauen. Regelmäßig finden an dieser Kapelle Maiandachten statt. Dazu wird sie mit einer Girlande aus frischem Grün geschmückt. Maria Döpper freute sich besonders, wenn Vorbeikommende die Kapelle wahrnahmen.
Inschrift: Jesu sei uns nicht Richter, sondern Seligmacher.
Das Steinkreuz auf Klinkersockel stand ursprünglich ca. 30 Meter hinter der Hofeinfahrt. Anlässlich des 40 jährigen Ehejubiläums der Eheleute Kock wurde das Kreuz 1996 saniert und an seinen jetzigen Standort versetzt.
Inschrift: Alle, die ihr hier vorübergeht, seht, ob auch euer Schmerz sei wie mein Schmerz.
Das Sandsteinkreuz mit Metallkorpus wurde 1898 aufgestellt. Zu Pfingsten 2014 wurde es bei einem schweren Sturm zerstört und anschließend in der alten Form wiederhergestellt, wobei der 117 Jahre alte Korpus saniert werden konnte.
Diese raumhohe Grotte hat der damalige Hofeigentümer Hellermann in den Jahren 1946/1947 aus Fehlbrandziegeln errichten lassen. Anlass war ein Versprechen, das er vor einer schweren Operation gegeben hatte. Die Grotte beherbergt eine Madonnenstatue aus Sandstein.
Ein schlichtes weißes Holzkreuz unter Kastanien ist an der belebten Bundesstraße 474 in Ondrup zu finden. Es gehört zum Hof Schulte Batenbrock. Ursprünglich soll es aus dem Jahre 1880 stammen. Es war mit einem Korpus versehen, der mehrmals zerstört wurde.
Grund für die Aufstellung war der Tod eines Familienmitglieds durch Blitzschlag.
Das einfache Holzkreuz war ursprünglich von der Malchiner Kolpingsfamilie für eine Ferienstätte in Salem vorgesehen. Die Aufstellung dort wurde aber nicht gestattet. Auf Vermittlung durch das Kolpingwerk gelangte das Kreuz nach Seppenrade. Dort hat es der Hofeigentümer Karl Hols, aus Dankbarkeit für seine Gesundung nach einem schweren Unfall im Jahre 2006 aufstellen lassen.