Inschrift: Jesu sei uns nicht Richter, sondern Seligmacher.
Das Steinkreuz auf Klinkersockel stand ursprünglich ca. 30 Meter hinter der Hofeinfahrt. Anlässlich des 40 jährigen Ehejubiläums der Eheleute Kock wurde das Kreuz 1996 saniert und an seinen jetzigen Standort versetzt.
Inschrift: Alle, die ihr hier vorübergeht, seht, ob auch euer Schmerz sei wie mein Schmerz.
Das Sandsteinkreuz mit Metallkorpus wurde 1898 aufgestellt. Zu Pfingsten 2014 wurde es bei einem schweren Sturm zerstört und anschließend in der alten Form wiederhergestellt, wobei der 117 Jahre alte Korpus saniert werden konnte.
Ein schlichtes weißes Holzkreuz unter Kastanien ist an der belebten Bundesstraße 474 in Ondrup zu finden. Es gehört zum Hof Schulte Batenbrock. Ursprünglich soll es aus dem Jahre 1880 stammen. Es war mit einem Korpus versehen, der mehrmals zerstört wurde.
Grund für die Aufstellung war der Tod eines Familienmitglieds durch Blitzschlag.
Das einfache Holzkreuz war ursprünglich von der Malchiner Kolpingsfamilie für eine Ferienstätte in Salem vorgesehen. Die Aufstellung dort wurde aber nicht gestattet. Auf Vermittlung durch das Kolpingwerk gelangte das Kreuz nach Seppenrade. Dort hat es der Hofeigentümer Karl Hols, aus Dankbarkeit für seine Gesundung nach einem schweren Unfall im Jahre 2006 aufstellen lassen.
Inschrift: Jesus breite Deine Arme segnend über diese Flur. Deiner Kinder Dich erbarme und erquicke die Natur. Halte ab die bösen Wetter, schütze uns, sei unser Retter.
Dieses Holzkreuz mit Korpus, geschnitzt von Norbert Ahlmann, wurde 1988 aufgestellt. 10 Familien der dortigen Nachbarschaft wollen ihre Verbundenheit mit der Natur als Gottes Schöpfung dokumentieren.
Im Frühjahr 1941 fielen rund um den Hof Dammann sechs Brandbomben und eine Splitterbombe. In der Hoffnung, von seiner Familie und der Nachbarschaft weiteres Unheil abwenden zu können, hat der Hofeigentümer das Kreuz aufstellen lassen.