89 Kapelle Köster
Die Familien Köster und Niehues-Timmermann ließen die Kapelle 1920 errichten, weil alle Familienmitglieder gesund aus dem Krieg zurückgekehrt waren. Über dem Eingang befindet sich ein Bild der „Mutter Gottes von den sieben Schmerzen“. Der Altar der Kapelle ist eine kleine Kostbarkeit. Die Madonna aus Alabaster soll aus der alten Pfarrkirche Seppenrade stammen. Zur Brandprozession wird die Kapelle von den Nachbarn festlich geschmückt.
Eine Vorgängerkapelle hat etwa 50 Meter entfernt gestanden.
